AuthorRalph Moeller

Schließfachöffnung an Dresdner Schulen

Heutzutage nutzt beinahe jeder Schüler oder Student ein Schließfach an der Schule oder an der Universität. Schließfächer sind notwendig, um die Unmengen an Büchern, Informationsmaterialien oder aber um das iPad oder den Laptop sicher verstaut zu wissen. Zur Nutzung eines Schließfaches sollte man sich eine gute Organisation für den Alltag angewöhnen. Es wäre sehr ärgerlich, wenn man benötigte Arbeitsmaterialien und Utensilien vergessen hätte. Am Anfang ist ein wenig Training und Selbstdisziplin notwendig, jedoch kann man diese Organisation auf weitere Bereiche im Leben ausweiten.


Schließfach und Schloss sind von der Bildungseinrichtung vorgegeben

Oftmals hat die Schule oder Universität einen Vertrag mit einem Anbieter von Schließfächern geschlossen, sodass man diese Fächer zu einem recht günstigen Preis nutzen kann. Hat mein ein fest verbautes Schloss, so hat man keine Möglichkeit, ein eigenes Schloss anzubringen.

Schließfächer in einer Schule

Allerdings gibt es wirklich gute und verschiedene Anbieter mit ganz unterschiedlichen Schlössern. Hierbei handelt es sich meist auch um eine Mietzahlung mit einer integrierten Reinigung zur Ferienzeit. Somit kauft man kein Schließfach und Schloss, sondern mietet diese zu meist sehr günstigen Konditionen.

 

Sicherheit und Möglichkeiten zum Öffnen der verschiedenen Schlösser

In der Regel öffnet man ein Schließfach mit dem dazugehörigen Schlüssel. Eine etwas ausgefeiltere Alternative zum herkömmlichen Vorhängeschloss ist ein Zahlenschloss. Hier hat sich die Drehfunktion stark etabliert. Mit einer vorgegebenen Zahlenkombination, welche man nach Anleitung nach links, dann nach rechts und eventuell wieder nach links dreht, hat man eine sehr sichere Variante zum Schutz des Eigentums. Mit etwas Übung wird die Nutzung dieses Schlosses in Fleisch und Blut übergehen.

Die wohl sicherste Möglichkeit ist die Nutzung eines fest verbauten elektronischen Zahlenschlosses. Hier hat man die Möglichkeit, einen eigenen Zahlencode einzugeben. Ein großer Vorteil für diese Schlösser ist vor allem, dass man keinen Schlüssel benötigt. Auch bei dieser Variante gibt es verschiedene Möglichkeiten, um die Sicherheit zu steigern. So gibt es Zahlenkombinationen, welche mit der zwei-Faktor-Authentifizierung bestätigt werden müssen.

Im Idealfall passt man sich als Schüler oder Student an den vorgegebenen Möglichkeiten vor Ort an. Den Kontakt zum Dienstleister für die Schlösser können Schulen und Universitäten direkt per Telefon oder per E-Mail herstellen. In der Regel erfolgt. Sollte man die Zahlenkombination, das Schloss oder den Schlüssel verloren haben, erfolgt in der Regel eine schnelle und unbürokratische Unterstützung

Vorhänge-Zahlenschloss

Schlüsseldienst für Schließfächer

Ist der Vermieter des Schließfaches nicht erreichbar, oder wurde das Schließfach mit einem eigenen Schloss verriegelt, können Schüler und Studenten auf einen ortsansässigen, zertifizierten Schlüsseldienst zurückgreifen. Dieser ist in der Regel rund um die Uhr erreichbar.

Sehenswürdigkeiten in Dresden

Die Landeshauptstadt Dresden ist ein wunderschöner Ort, um zu verweilen sowie jede Menge an Aktivitäten zu erleben oder Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Dresden lädt Besucher und Touristen genauso ein wie Studenten, Berufstätige oder Familien, die aus beruflichen oder privaten Gründen in Dresden leben wollen. Manche mögen auch einfach das besondere Flair der sächsischen Großstadt.


Insbesondere in den vergangenen zehn bis 15 Jahren hat sich Dresden zu einem wahren Touristenmagnet entwickelt und kann mit zahlreichen Museen, Denkmälern und architektonisch interessanten Bauwerken dem Besucher eine wahre Augenweide bieten. Auch historisch betrachtet, ist die Großstadt interessant: Denn obwohl Dresden durch den zweiten Weltkrieg nahezu vollständig zerstört war, konnte man der Landeshauptstadt durch einen Wiederaufbau ein neues Gesicht geben, ohne dabei ihre historischen Wurzeln zu verbergen.

 

Dresdner Zwinger

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Dresden zählt der Dresdner Zwinger, ein imposantes Bauwerk des Spätbarocks und ein Wahrzeichen von Dresden. Es verbindet Elemente aus Architektur, Plastik und Malerei zu einem Gesamtkunstwerk. Im Gebäude des Dresdner Zwingers werden Gemälde wie die bekannte Galerie Alte Meister mit der Sixtinischen Madonna, den Mathematisch-Physikalischen Salon sowie eine Porzellansammlung, die als eine der vielfältigsten Sammlungen keramischer Produkte weltweit gilt, aufbewahrt und ausgestellt.

Dresden Zwinger


Die Semperoper

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Dresdner Semperoper. Auch sie fiel dem Bombenhagel im zweiten Weltkrieg zum Opfer und wurde nach einem jahrelangen Wiederaufbau 1985 neu eröffnet. Die Semperoper ist der Hauptsitz der Sächsischen Staatskapelle in Dresden. Einen Besuch der Sehenswürdigkeit sollte man sich nicht entgehen lassen – sie ist das bekannteste und schönste Opernhaus in Deutschland.

Oper Dresden


Die Frauenkirche

Die Frauenkirche, ein protestantischer, sehr beeindruckender Kirchenbau, wurde ebenso wie fast alle Gebäude der Stadt, im zweiten Weltkrieg zerstört. Eine lange Zeit galt die Ruine der Frauenkirche als symbolträchtiges Denkmal. Mit Hilfe von Spenden konnte die Frauenkirche um die Jahrtausendwende schließlich neu errichtet werden. Im Jahr 2005 wurde die Frauenkirche neu geweiht. Gleichzeitig wurde damit begonnen, den nahegelegenen Neumarkt zu rekonstruieren.

Dresdener Frauenkirche


Das Elbufer und die Brühlsche Terrasse

Dresden zeichnet sich durch unzählige schöne Uferpromenaden an der Elbe aus. Der wohl berühmteste Teil des Elbufers ist die Brühlsche Terrasse – einst ein privater Lustgarten des Grafen Brühl.

Elbufer in Dresden


Goldener Reiter

Der Goldene Reiter, August der Starke, reitet auf seinem goldenen Hengst in Richtung Nordosten und weist die Besucher den Weg in die Innenstadt.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Dresden sind das Blaue Wunder, das Residenzschloss, der Fürstenzug und vieles mehr.

Goldene Reiter

Tipps für Studienanfänger

Eine neue Stadt, ein neues Umfeld, neue Freunde und ein neuer Lebensmittelpunkt: Mit dem Studium beginnt ein neuer, aufregender Lebensabschnitt, denn auf einmal muss man alles selbstständig entscheiden. Finanzierung, Wohnungssuche, Versicherungen und die Organisation des Studiums und des Alltags müssen gemeistert werden.


Studium finanzieren

Sparschweine gelb und rot

Das größte Problem am Anfang des Studiums ist die Finanzierung. Wenn die Zulassung zum Studienplatz ins Haus geflattert kommt, ist es höchste Zeit, sich über das benötigte Geld Gedanken zu machen. Nicht zuletzt entscheidet der Studienort mit darüber, wie viel Geld im Monat benötigt wird. Große Unterschiede bei den Mieten in Großstädten wie München und Dresden oder eher kleinen Orten wie Weimar entschieden darüber, wie viel Geld zum Studium letztendlich gebraucht wird.

Neben Bafög, Studienkrediten und der Finanzierung durch die Eltern sind Kombinationen der unterschiedlichen Geldquellen am meisten üblich. Wer nur einen geringen BAföG-Satz bekommt, braucht weitere Unterstützung von Eltern, Großeltern oder anderen Verwandten. Auch ein Nebenjob bessert die Kasse auf.

 

Wohnen für Studies

Folgende drei Möglichkeiten sind unter Studierenden beliebt:

  • Studentenwohnheim
  • Wohngemeinschaft
  • eigene Wohnung

Die meisten Studienanfänger möchten in einer WG wohnen, da hierfür die Vorteile überwiegen. Ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft ist relativ preiswert und eine gute Möglichkeit, als Studienanfänger Kontakte zu knüpfen. Gerade am Anfang in einer neuen Stadt ist die WG erst einmal eine Ersatzfamilie, die über erste Hürden hinweghilft. Die Mitbewohner studieren vielleicht schon etwas länger in Dresden und haben Tipps für Uni und Nachtleben in der Dresdner Neustadt parat.

Studienwohnung

Wer lieber alleine wohnen möchte, sollte sich um einen Platz in einem Studentenwohnheim bewerben. Oft bietet das Studentenwerk Dresden preiswertes Wohnen in Mini-Appartements in guter Lage an. Schwieriger sieht es auf dem freien Wohnungsmarkt aus: Studenten mit geringem Einkommen sind nicht unbedingt beliebte Mieter. Mit einer Bürgschaft der Eltern sieht das dann schon meistens anders aus.

 

Studienstart ganz entspannt

Anders als in der Schule ist hier Eigeninitiative gefragt. Trotz der stark strukturierten Studiengänge gilt es eigene Entscheidungen zu treffen: Welche Seminare belege ich in welcher Reihenfolge? Was ist Pflicht oder fakultativ?

Nicht versäumen sollte man deshalb die Einführungswoche an der Hochschule in Dresden. Hier gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen. Noch dazu kann man viele neue Kontakte und Freundschaften knüpfen.

Studiengänge an der EWS Dresden

Die europäische Wirtschafts- und Sprachenakademie Dresden, abgekürzt EWS, war Mitglied der IHK Dresden und bot unterschiedliche Studiengänge an. Ziel war es, den Studierenden ein breites Angebot an international ausgerichteten Bildungsangeboten zu unterbreiten. Die private Bildungseinrichtung kooperierte intensiv mit anderen Bildungseinrichtungen und blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück.


Die Geschichte der EWS

Die europäische Wirtschafts- und Sprachenakademie wurde 1908 in Dresden gegründet. Die ersten Lehrgänge wurden in Schönschreiben, kaufmännischem Rechnen und Buchführung angeboten. Bis vor Kurzem umfasst das Angebot staatliche anerkannte Ersatz- und Ergänzungskurse in Wirtschaft, Fremdsprachen und Medizin. Seit 2008 erfolgte der Abschluss in Form eines Bachelors. Erfahre mehr über die Geschichte der EWS?

 

Von Weiterbildungen zu staatlich anerkannten Ersatzabschlüssen

1991 wurde eine Niederlassung auch in Dresden gegründet. Anfänglich lag der Fokus vor allem auf Weiterbildungen. Als die EWS Dresden als Ersatzschule staatlich anerkannt wurde, veränderte sich das Angebot hin zu Ausbildungen im Bereich Fremdsprachen mit unterschiedlichen Spezialisierungsmöglichkeiten. Darüber hinaus umfasste das Angebot auch eine einjährige Fachoberschule in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung.

 

Staatsregierung verringert Angebot

Im Jahr 2012 beschloss die Regierung des Freistaat Sachsen, die auszubildenden Berufe an der EWS Dresden zu reduzieren. Damit sollte das duale System, also der Gleichklang von Ausbildung und Studium, gestärkt werden. Dies kam einer Reduzierung des durch Landesrecht geregelten Bildungsauftrags der EWS Dresden gleich. Deswegen gründete sich eine Initiative von Studenten, Mitarbeitern und Dozenten, die unter dem Namen “Die Aktion” gegen diese Maßnahme kämpfen.

 

Veränderungen durch das Bachelor / Master – System

Bachelor AbschlussMit der Einführung des Bachelor-Studienabschlusses im Wintersemester 2008/2009 veränderte sich auch das Studienangebot der EWS Dresden. Die Einrichtung kooperiert sehr eng mit in- und ausländischen Bildungseinrichtungen. In Dresden selbst wurde nur eine Ausbildung angeboten. Durch die Kooperation könnten Studierende im Anschluss an die Ausbildung einen verkürzten, vier Semester dauernden Studienabschluss an einer Partneruniversität erwerben.

 

Starker Fokus auf Sprachen

Wie es der Name der EWS schon andeutet, lag ein starker Fokus auf Fremdsprachen. Hiermit wurde der Tatsache Rechnung getragen, dass für einen beruflichen Erfolg Kenntnisse in mehreren Fremdsprachen unabdingbar waren. An der EWS könnten Studenten ein Fremdsprachendiplom beispielsweise in Englisch oder Französisch erwerben. Damit wurden sie optimal auf die Abschlussprüfungen der IHK, von Sprachverbänden oder internationalen Handelskammern vorbereitet. Aber auch eine Ausbildung als Fremdsprachenkorrespondent war möglich.

 

Das Motto der EWS

Das Motto der EWS lautete: Mein Ziel ist mein Job. Zuerst absolvierte man die Ausbildung bei der EWS. Anschließend folgte ein Job, eine Karriere und ein hochwertiges, aufbauendes Studium.

Geschichte der Europäischen Wirtschafts- und Sprachakademie (EWS) Dresden

Die EWS Dresden bot jungen Menschen interessante Ausbildungen mit internationalen Karrieremöglichkeiten an. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit der Geschichte der Europäischen Wirtschafts- und Sprachakademie in Dresden.


Geschichte der EWS

Die lange Geschichte der Europäischen Wirtschafts- und Sprachakademie beginnt im Jahr 1908. In Köln gründet Albert Wolff, von Beruf Privatlehrer, eine Schule. In seiner Schule bot er die ersten Kurse in den Fächern Buchführung, Kaufmännisches Rechnen und Schönschreiben an. Else Wolff, die Tochter des Gründers, übernahm die Schulleitung im Jahr 1926. Sie führte die ersten Handelsklassen ein und lehrte professionelle Stenografie sowie die Bedienung einer Schreibmaschine.

Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg

Im Zweiten Weltkrieg wurde die EWS vollständig durch Bomben zerstört. Obwohl Else Wolff die gesamte Ausstattung verloren hatte, startete sie neu. Sie bot ab dem Jahr 1948 in der Schule Kurse zur beruflichen Wiedereingliederung für Kriegsheimkehrer an. Die Umwandlung der privaten Handelsschule zur Ergänzungsschule erfolgte im Jahr 1955. Zeitgleich entwickelte Else Wolff ein tiefgreifendes Bildungsangebot.

 

Besitzerwechsel im Jahr 1980

Im Jahr 1980 gab die inzwischen 79 Jahre alte Eigentümerin und Schulleiterin Else Wolff die Schulleitung an den Diplom-Handelslehrer und Diplom-Kaufmann Jürgen Weischer ab. Im Jahr 1993 folgten erneut Änderungen: Ein Sekretärinnen- und Fremdspracheninstitut sowie eine Schule für Datenverarbeitung wurden gegründet. Im Jahr 1985 erfolgte eine Ausweitung des Unterrichts auf die USA und auf europäische Länder.

Die Umbenennung der Schule in Europäische Wirtschafts- und Sprachenakademie (EWS) ereignete sich im Jahr 1991. Im gleichen Jahr wurde der Unterricht in den neuen Bundesländern aufgenommen. Bereits ein Jahr später eröffnete die EWS Akademien an den Standorten Rostock und Dresden. Zudem wurde als gemeinschaftliche Bildungsgruppe die EWS gegründet. 1992 wurde am Standort Leipzig eine weitere EWS Akademie eröffnet. Im Jahr 1994 erweitern die Akademien an den Standorten Leipzig, Rostock und Dresden. Im selben Jahr erfolgte die Eintragung dieser drei selbstständigen EWS-Akademien in das Handelsregister.

 

Geschichte der EWS Dresden vom Jahr 2000 bis heute

Im Jahr 2001 wurde die Bildungseinrichtung vom Ministerium des Bundeslandes NRW als private Bildungseinrichtung mit einem Angebot an dualen Studiengängen staatlich anerkannt. Die EUFH eröffnete ihren ersten Campus “Villa Suermond” in der Stadt Brühl. An den Standorten in Leipzig und in Dresden wurden Studienzentren eröffnet. Als Abschluss des Studiums der Fachrichtung “European Management” konnte der Abschluss “Bachelor of Arts in International Business” erworben werden. 2008 feierte die private Bildungseinrichtung ihr 100-jähriges und in Dresden ihr 20-jähriges Bestehen.

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