Eine neue Stadt, ein neues Umfeld, neue Freunde und ein neuer Lebensmittelpunkt: Mit dem Studium beginnt ein neuer, aufregender Lebensabschnitt, denn auf einmal muss man alles selbstständig entscheiden. Finanzierung, Wohnungssuche, Versicherungen und die Organisation des Studiums und des Alltags müssen gemeistert werden.


Studium finanzieren

Sparschweine gelb und rot

Das größte Problem am Anfang des Studiums ist die Finanzierung. Wenn die Zulassung zum Studienplatz ins Haus geflattert kommt, ist es höchste Zeit, sich über das benötigte Geld Gedanken zu machen. Nicht zuletzt entscheidet der Studienort mit darüber, wie viel Geld im Monat benötigt wird. Große Unterschiede bei den Mieten in Großstädten wie München und Dresden oder eher kleinen Orten wie Weimar entschieden darüber, wie viel Geld zum Studium letztendlich gebraucht wird.

Neben Bafög, Studienkrediten und der Finanzierung durch die Eltern sind Kombinationen der unterschiedlichen Geldquellen am meisten üblich. Wer nur einen geringen BAföG-Satz bekommt, braucht weitere Unterstützung von Eltern, Großeltern oder anderen Verwandten. Auch ein Nebenjob bessert die Kasse auf.

 

Wohnen für Studies

Folgende drei Möglichkeiten sind unter Studierenden beliebt:

  • Studentenwohnheim
  • Wohngemeinschaft
  • eigene Wohnung

Die meisten Studienanfänger möchten in einer WG wohnen, da hierfür die Vorteile überwiegen. Ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft ist relativ preiswert und eine gute Möglichkeit, als Studienanfänger Kontakte zu knüpfen. Gerade am Anfang in einer neuen Stadt ist die WG erst einmal eine Ersatzfamilie, die über erste Hürden hinweghilft. Die Mitbewohner studieren vielleicht schon etwas länger in Dresden und haben Tipps für Uni und Nachtleben in der Dresdner Neustadt parat.

Studienwohnung

Wer lieber alleine wohnen möchte, sollte sich um einen Platz in einem Studentenwohnheim bewerben. Oft bietet das Studentenwerk Dresden preiswertes Wohnen in Mini-Appartements in guter Lage an. Schwieriger sieht es auf dem freien Wohnungsmarkt aus: Studenten mit geringem Einkommen sind nicht unbedingt beliebte Mieter. Mit einer Bürgschaft der Eltern sieht das dann schon meistens anders aus.

 

Studienstart ganz entspannt

Anders als in der Schule ist hier Eigeninitiative gefragt. Trotz der stark strukturierten Studiengänge gilt es eigene Entscheidungen zu treffen: Welche Seminare belege ich in welcher Reihenfolge? Was ist Pflicht oder fakultativ?

Nicht versäumen sollte man deshalb die Einführungswoche an der Hochschule in Dresden. Hier gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen. Noch dazu kann man viele neue Kontakte und Freundschaften knüpfen.